Gute Öle für Hunde

Vorweg – auch für Katzen gilt das meiste. Besonders bewährt haben sich Nachtkerzen- und Lachsöl. 

Ganz wichtig: Immer nur kaltgepresste (native) Öle auswählen, am besten in Bio-Qualität. Raffinierte Öle sind so stark behandelt, dass sie zwar „nett ausschauen und riechen“, aber keinen Nutzen mehr haben. Im Gegenteil, sie machen krank. Ich möchte noch anmerken, dass dieser Beitrag meine Meinung und Erfahrung widerspiegelt. Sämtliche Infos zu Fettsäuren und Ölen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammen getragen. 

Öle bitte nie erhitzen! Kühl und dunkel lagern. Die meisten halten sich nach Anbruch bis zu 6 Wochen. Als Diego gebarft wurde (jetzt hochwertiges Nassfutter, da er sehr vieles von jetzt auf gleich nicht mehr gefressen hat), habe ich immer kleine Größen gekauft, aufgebraucht und dann ein anderes verwendet. Im Fellwechsel gerne Lachsöl. Das mag er bis heute sehr gerne. Kayla steht total auf Kokosöl. Wenn ich selbst damit koche, steht sie schon parat und kann es kaum abwarten den Löffel ablecken zu dürfen.

Für meine Hunde würde ich persönlich folgende Öle verwenden: Lachsöl, Nachtkerzenöl, Walnuss- oder Kürbiskernöl, Leinöl..Kokosöl ist ein Allroundtalent, von innen und außen, sehr empfehlenswert. 

Gar nicht infrage kommen Sonnenblumen- oder Distelöl, Sojaöl und Maiskeimöl. Laut skandinavischen Studien können diese das Wachstum von Krebszellen fördern und enthalten Stoffe die nicht ausgeschieden werden können und somit Nieren und Leber unnötig belasten. 

Warum also zu solchen Ölen greifen, wenn es doch besser geht (und vor allem NICHT teurer)?? 

Wenn Ihr barft, könnt Ihr die Öle täglich dazu geben. Bei einem 5 kg Hund reicht ein halber Teelöffel völlig aus. Alle 2 bis 3 Tage reichen aber auch. Gemüse, z.B. Karotten, werden nur mit Öl richtig verstoffwechselt (Nährstoffe aufgespaltet), ohne sind sie ein kalorienarmer Sattmacher.

Sehr informativ finde ich die Übersicht auf der Seite Wunderbarf

Welche Öle mögen Eure Fellnasen besonders gerne? 

z9

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9 Gedanken zu „Gute Öle für Hunde

  1. Pingback: Die richtigen Öle für Katzen und Hunde | Wolke's Welt

  2. Hi….mein Hund knabbert immer an der rutenwurzel. ….die Haut is dann immer stark gereizt u auch blutig….beim ta gibt’s immer nur ne spritze gegen den juckreiz. ..gegen Fläche etc bekommt er auch immer ein Mittel. …nun bekommt er boi kokusöl ins Futter und auf die Haut aufgetragen…..hoffe das istvso in Ordnung. ..LG sandra

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    • Hallo, danke für Deinen Kommentar. Etliche Hunde entwickeln auf Grund falscher Ernährung Hautprobleme und auch diesen Juckreiz. Wurde schon einmal abgeklärt ob das Futter die Ursache ist oder der Juckreiz eine andere Ursache hat? Ggf. ist der Hund nur auf eine Sorte Fleisch oder einen Inhaltsstoff allergisch. Ein Öl ist immer nur unterstützend für eine artgerechte Nahrung, es kann diese nicht ersetzen. Welches Futter bekommt Dein Hund? Wenn BARF nicht möglich ist (mag nicht gefressen werden z.B.), dann unbedingt auf hochwertiges natürliches Futter achten. Vor allem frei von Getreide. Nassfutter sollte frei von Cassia Gum sein. Auch eine Darmsanierung kann sehr hilfreich sein. Hier hab ich noch mal einiges zum Thema zusammen gefasst:

      https://wolkeswelt205.wordpress.com/2013/08/27/gesund-futtern-barf/

      Liebe Grüße, Frauke

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