Allein unterwegs

Wenn es wärmer wird geht Diego nicht mehr so gerne spazieren und wenn dann nur im Schleichgang. An diesen Tagen braucht er nur vormittags eine halbe Stunde mitgehen, sonst reichen Pipirunden. Für Kayla ist das langsame Tempo auf Dauer nichts und so gehen wir gerne mal allein eine Stunde spazieren.

Wie Mittwoch. Wetter war toll, auch noch nicht so warm. Mal im Vergleich, mit Kayla bin ich 3,4 km in einer Stunde gelaufen. Entspannt, aber doch zügig. Mit Diego habe ich unfassbare 22 Minuten für unfassbare 600 Meter gebraucht… Anschließend hab ich ihn noch fix planschen und etwas in der Sonne sitzen lassen.

Eine kleine Schlange (Natter..?) haben wir auch gesehen, die wollte sich wohl gerade aufwärmen und züngelte nur ganz dezent. Sonst lag sie ruhig da.

Leider hat Kayla auf der Runde auch Bekanntschaft mit einem Stromzaun gemacht… Hatte sie schon kurz genommen und ihr zu verstehen gegeben dass sie Abstand halten soll. Ich hab selbst nicht gesehen dass Strom drauf ist, auch nix gehört, wollte aber generell nicht dass sie einfach ran geht. Tja und im nächsten Moment macht sie einen Satz nach links, steckt den Kopf durch und quietscht los dass mir fast das Herz stehen geblieben ist. Sie kam gleich zu mir, wusste gar nicht was los war und hat sich trösten lassen. Arme Maus.

Das war ungefähr auf der Hälfte der Runde. Sie ist dann aber ganz normal weiter gelaufen.

Auch aus Trainingsgründen gehe öfter mal kurz allein mit beiden. So kann ich mich ganz auf einen Hund konzentrieren und vieles klappt dann natürlich besser.

PS Da ich immer noch nicht einsehe hier Geld zu zahlen für mehr Speicherplatz, werde ich wohl sehr bald einen neuen Blog erstellen müssen… Nerv…

 

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Wald und Feld

Eine Runde ums Feld ist zur Zeit das Maximale was an „Ausritt“ möglich ist. Ich geb es auf bis die Viecher weniger werden. Selbst auf der Allee in den Wald hinein ist es schon so schlimm, dass Shaman und ich nur noch weg wollen. Trotz Decke und Spray. Ich hab dort auch noch nie so viele Mücken auf einmal gesehen in all den Jahren. Hoffentlich können wir bald wieder.